bellaflora Gartencenter GmbH

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Editorial


Wir retten die Wildbienen

Wir retten die Wildbienen

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

 

Dieses Zitat stammt von Albert Einstein, der nicht nur ein genialer Physiker, sondern umfassender Naturwissenschaftler war. Als er das sagte, konnte er noch gar nicht ahnen, in welchem Ausmaß wir Menschen 60 Jahre später Pestizide über unsere Felder und in unseren Gärten ausbringen sollten. Es ist hoch an der Zeit, seine Warnung ernst zu nehmen. Wir müssen handeln – und zwar jetzt gleich.  

Wir bei bellaflora haben schon im Frühjahr alle für die Bienen so gefährlichen Produkte mit Neonikotinoiden aus den Regalen genommen und ganz auf naturnahe Mittel für den Pflanzenschutz und die Pflanzenstärkung umgestellt. Wer bei bellaflora einkauft, kann sich darauf verlassen, das Richtige zu tun.

 

Jetzt erweitern wir unser Angebot an besonders bienenfreundlichen Pflanzen. Erkennbar sind sie am Flower Power Logo, das zusätzlich das Bild einer Biene zeigt – einer Wildbiene wohlgemerkt. (siehe Abbildung)

Wenn wir von Bienen sprechen, denken wir in erster Linie immer an Honigbienen, an große Völker, die von Imkern betreut werden. Viel zu wenig wissen wir im Allgemeinen über das Leben der Wildbienen. Um sie wollen wir uns kümmern, gemeinsam mit unseren Kunden und allen Hobbygärtnern.

Rund 700 verschiedene Arten von Wildbienen gibt es allein in Österreich.
Sie leben meist als Einzelgänger in der freien Natur, nisten in Erdlöchern, Totholz und in Pflanzenstängeln. Für sie alle beginnen jetzt magere Zeiten, wenn die Felder abgeerntet und schon viele Frühlingssträucher verblüht sind.

 

Deshalb ist es wichtig, ihnen jetzt zusätzliche Nahrung zu bieten – durch bienenfreundliche Pflanzen, die auch in den nächsten Wochen blühen und die Wildbienen über den Sommer retten.

Deshalb ist es auch wichtig, in unseren Gärten ganz auf biologisches naturnahes Gärtnern zu setzen. Nur wenn wir ihnen naturnahen Lebensraum bieten, können die Wildbienen gesund und stark bleiben. Unterstützen können wir sie auch mit Insektenhotels, in denen sie sicheren Unterschlupf finden.

 

Fürchten muss sich übrigens niemand vor den Wildbienen:

Sie stechen nicht, man kann sie also ruhig in die Nähe lassen. Dafür bedanken sie sich mit der Bestäubung unserer Apfelbäume, Erdbeerpflanzen und Paradeisblüten. Retten wir gemeinsam die Wildbienen, damit Einsteins Befürchtungen nie wahr werden.

 

Noch detailliertere Details finden Sie hier (PDF von GLOBAL 2000, 309 kB)!

Schenken wir den Wildbienen und uns selbst ein blühendes Paradies!

 

Herzlichst,

 Unterschrift: Alois Wichtl

Ihr Alois Wichtl

Geschäftsführung bellaflora