Herbstzeit ist Gräserzeit

In den nächsten Wochen verwöhnen uns Gräser mit ihren zarten Blüten und farbprächtigen Laubgewand. Da fällt die Wahl nicht leicht. Sie suchen kleine Gräser für Töpfe oder Riesen als Blickfang? Folgen Sie uns ins Reich der häutig unterschätzen Gräserwelt ...

‚Ein Garten ohne Gräser ist grässlich‘

Treffender wie der berühmte Staudengärtner Karl Förster kann die Faszination an Gräsern kaum ausgedrückt werden. Sie sind großartige Solisten und zauberhafte Begleiter im Garten.  In allen Farben, Formen und Größen schmücken sie unsere grünen Oasen.

bellaflora Tipp: Viele Gräser geben auch in Pflanzgefäßen eine tolle Figur ab.

Farbmalerei

Es müssen nicht Blüten sein, um herrliche Farbeffekte in Gärten und Töpfen zu bekommen. Je sonniger der Standort umso intensiver ist die Gräserfärbung. Goldgelb ist das niedrige Japan-Goldbandgras (Hakonechloa macra aurea). Glühend rot wird es mit dem Japanischem Blutgras (Imperata cylindric ‘Red Baron’) – ein herrlicher Begleiter für Heide und Stauden. Nicht zu vergessen ist der anspruchslose Blauschwingel (Festuca glauca). Er bringt moderne und ausdrucksstarke Akzente zum Beispiel in einem grauen Eternitgefäß.

Blüten wie Elfenhaar

Wer im Herbst die filigranen Gräserblüten genießen will, der wähle das Lampenputzergras Pennisetum alopecuroides ‘Hameln’. Wunderbar auch im Blumenstrauß. Die Miscanthus Gräser sind immer eine gute Wahl, da sie zuverlässig und reich blühen.

Pampasgras ohne Blüte?

Dann haben Sie entweder eine männliche Pflanze oder der Standort ist nicht der richtige. Pampasgras liebt es sonnig und warm. Durchlässige Erde ist ungünstig, auch wenn der Sommer zu feucht ist, setzt er oft keine Blüten an. Er ist eben ein König mit Allüren.

Minigräser für Töpfe

Kleine und feine Gräser sind wunderbare Perlen für Steingärten, Beetumrandungen, Gräber und Töpfe. Pennisetum ‘Little Bunny’ wird Ihnen gefallen. Er ist ein robuster Tausendsassa.

bellaflora Tipp: Vor allem gedeihen sie an halbschattigen feuchten Standorten großartig.

Riesen als Blickfang

Bambus wie Fargesia murielae sind verholzende Gräser und eignen sich vorzüglich für imposante Blickpunkte. Wenn Sie farbstarke Akzente lieben, ist Arundo donax ‘Variegata’ eine gute Wahl. Er ist mit seinen cremeweißen gestreiften Blättern und seinem imposanten Ausdruck von 2-3m Höhe ein Charaktergras.

Hallo Winter

Gräser genießen es, wenn sie mit Laub und Reisig abgedeckt werden. Gräser im Topf bitte etwas höher stellen und an warmen Tagen etwas gießen.

Schnip Schnap

Gute Nachricht: Im Herbst müssen Gräser nicht zurück geschnitten werden. Halme sind Winterschutz und eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel und ein Unterschlupf für viele Tiere. Gerne auch zusammen binden und den Rauhreif in den Halmen genießen!

CHILIS
CHILIS

Scharfmacher mit wunderbaren Eigenschaften

Wer sie noch nicht liebt, wird das hoffentlich bald tun: Die roten feurigen Chilischoten. Wer kennt sie nicht, die kleinen scharfen Wunder. Mit ihrer Schärfe bringen sie den Kreislauf in Schwung. Sie sind ein echter Scharfmacher mit tollen positiven Eigenschaften. Chili gehört zur Gattung der Paprikagewächse, sind klein und scharf und dürfen in keinem Garten fehlen. Zum Würzen von super Gerichten ein Muss in jeder Küche.

Wir lieben sie und was liebt sie?

Sonnige Wärme an einen windgeschützten Ort lässt die Pflanzen gedeihen. Feucht mag sie es aber nicht nass. Kurze Trockenphasen sind kein Problem. Ein leicht saurer, humusreicher, lockerer Boden ist perfekt. Ab Mitte Mai kann sie ins Freiland gepflanzt werden.

Wenn Sie die Früchte unreif ernten, können Sie die Ertragsmenge erhöhen. Es wachsen viele kleine Chilischoten nach. Zum Nachreifen eine Zeitlang liegen lassen.

bellaflora Tipp: Über eine wöchentliche Gabe bellaflora Gemüsedünger freut sie sich sehr. Sie dankt es Ihnen mit einem hohen Ertrag.

Chili nicht nur für den Garten

Chili lässt sich herrlich im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse anbauen. Achten Sie darauf, dass der Pflanztopf einen Durchmesser von 30 cm nicht unterschreitet. Bei geringerem Volumen kann die Erde nicht genug Flüssigkeit speichern.

Auch hier ein guter Tipp: Im Topf kann Chili über mehrere Jahre gehalten werden. Sie können kühl und auch warm überwintert werden. Gießen nicht vergessen. Im Frühjahr werden sie umgetopft und ein Rückschnitt fördert die Verzweigung.

Gesunde Schärfe

Das feurige Gewürz peppt nicht nur unsere Speisen auf, es ist auch noch gesund. Viele Inder und Mexikaner schwören auf den Schärfe-Kick: Dem Scharfmacher Capsaicin, der im Chili enthalten ist, werden aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung zahlreiche Gesundheitseffekte nachgesagt.

Mit Chili immer eine gute Figur

Die kleine Schote hat es mit seinen Vitaminen B1, B6, und den Mineralstoffen Magnesium, Kalium und Calcium in sich. Capsaicin wird nachgesagt Hunger zu dämpfen und den Energieverbrauch anzukurbeln, das verbraucht Kalorien.

Cayennepfeffer aus Chili, wirklich?

Der Cayennepfeffer ist nicht, wie man vom Namen her schließen kann, eine Frucht einer Pfefferpflanze. Nein, es ist das Pulver gemahlener Chilis. Die Chilisorte Cayenne dient als Grundlage für das Gewürz.

Lecker – Chili con/senza carne mit Chili aus eigener Ernte

Für den Winter vorsorgen: Frische Chilischoten zum Trocknen in die Sonne hängen. Einmal getrocknet eignen sie sich gut zur Herstellung eines frisch gemahlenen Chilipulvers. Nach dem Mahlen das Pulver in einem verschlossenen Gefäß dunkel aufbewahren.

Zu guter Letzt: Scharfes Essen wird außerdem eine erotisierende Wirkung nachgesagt.
 

BLÜTENDINNER
BLÜTENDINNER

Blütendinner - Schlemmerzeit im Garten

Sommerzeit ist Schlemmerzeit im Garten. Viele sommerlichen Blütenstars werden gerade in der "haute cuisine" und in der kreativen Küche neu entdeckt: mit feinstem Aroma, als würzige Beigabe, duftend und bunt zieren sie die Speisen und geben vielen köstlichen Gerichten einen spannenden, neuen Geschmack. Und es geht auch einfach zu Hause mit unseren leckeren Blütenfavoriten.


Lila Blütenkugeln

Schnittlauch kennt jeder; die lila Blütenkugeln lohnt es zu erleben. Sie peppen Kräuterdips und fröhliche Sommersalate optisch auf und schmecken angenehm würzig. sanfte Zwiebelgeschmack der Halme und Blüten ist köstlich und auch noch gesund durch sein Eisen und Vitamin C. Von Juni bis August können die Blüten geerntet werden.

Dill macht glücklich

Wo Dill gedeiht ist Glück im Haus, sagt eine Weisheit. Dillblüten sehen wie kleine Sterndlwerfer aus und sind eine Augenweide im Garten. Die rund 80 cm hohen Blütenstängel ragen mit ihren sonnengelben Doldenblüten über viele Kräuter hinaus. Die eleganten Blüten sind eine wunderbare Dekoration und überzeugen durch ihren herzhaften Geschmack.

bellaflora Tipp: Sammeln Sie im Spätsommer die Samen für das nächste Jahr, Dill ist einjährig.

Tausendsassa Kapuzinerkresse

Fröhlich und unbekümmert windet sie sich empor oder schwingt sich dicht belaubt über den Boden. Das runde, dichte (und essbare) Blätterkleid und der unaufhörliche Blüteneifer sind schon Grund genug sie zu mögen. Wer die leicht pfeffrigen, gelben und orangenen Blüten einmal im Sommersalat genossen hat, wird sie lieben.

Rund und gesund

Gerne wird dieses Blumenkind als  Morgenröte bezeichnet. Ihre orange-gelbe Blüte ist eine fröhliche Dekoration auf dem Teller. Die frischen Blütenblätter bringen eine würzige Komponente in den Salat.. Regelmäßige Ernte fördert weitere Blütenknospenbildung. Wenn Sie Ringelblumenblüten in Kochwasser geben, lassen sich Reis und Co wunderbar safrangelb färben.

Gut zu wissen: Schnecken können keine Ringelblumen leiden.

bellaflora Tipp:  Wohltuende Salben lassen sich aus der Calendula officinalis herstellen. Probieren Sie unser Ringelblumenrezept

Rosmarin  ist Programm

Die himmelblauen Blüten des Krautes sehen großartig  auf dem Grillteller aus. Bereits im April zeigen sich die ersten Blüten. Der Duft von Rosmarin macht nachgewiesener Maßen gute Laune; ein Bündel in die Hosentasche gesteckt und der Tag kann kommen.

Zarter Majoran

Der allseits bekannte Majoran blüht weiß in winzigen Lippenblüten, Bienen lieben diese und besuchen jedes noch so kleine Blütenblatt. Das alleine macht die Pflanze wertvoll. Unser winterharter Majoran kann gut im Topf gehalten werden und schmückt Balkon und Terrasse, oder eben auch ihren Teller.

Der Duft von Oliven

Die hellgelben Blüten des Olivenkrauts auf dem Küchentisch sehen nicht nur hübsch aus, sonder duften auch noch lecker. Die Blüten als anregenden Tee aufgegossen wecken müde Krieger. Olivenblütensäckchen können gegen Motten im Kleiderschrank eingesetzt werden. Blüten immer an einem luftigen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung zum Trocknen aufhängen.

MARILLEN
MARILLEN

Jetzt die saftig, sonnengelben Marillen genießen!

Einen duftenden Marillenkuchen, ein leckeres Brot am Morgen mit Marmelade oder frisch vom Baum die süßen, saftigen, sonnengelben Marillen genießen. Diese Vorstellungen wecken Sehnsüchte nach einem Marillenbäumchen im eigenen Garten. Das muss kein Traum bleiben – mit den folgenden bellaflora Tipps holen Sie sich das Marillenglück nach Hause.

Sieht aus wie die Sonne und liebt sie auch

Ein warmer, sonnenreicher Platz im Garten gehört zum königlichen Wunschprogramm der Marillen. Ein leichter Wind ist angenehm, aber bitte keine nordische Brise. Der Boden ist sorgsam vorzubereiten: in einer durchlässigen, sandigen und leicht sauren Erde fühlen sie sich am wohlsten.

bellaflora Tipp: Die bellaflora Kübelpflanzenerden sind ein ideales Erdreich für die Marille. Auch auf dem Balkon werden Marillenträume wahr. Wählen Sie dafür bitte einen standfesten Kübel von mindestens 30 Liter.

Prima Schnitt von Anfang an

Ein regelmäßiger Schnitt sorgt für eine dichte, runde Krone und garantiert eine üppige Ernte. Die erste kosmetische Pflege planen Sie bitte zur Blütezeit ein.

Ein Ausdünnen der Blüten ist ratsam, damit in den nächsten Wochen dicke, saftige Früchte heranreifen können. Auch wenn es Überwindung kostet: belassen Sie nicht mehr als eine (!) Blüte pro Handbreite. Das ist eine gute Gärtnerregel für eine üppige Ernte.

Die beste Schneidezeit ist dann im frühen Herbst, davor regelmäßig Auslichten für einen neuen Blütenreigen.

Der Wind und die Bienen ...

sorgen dafür, dass Sie süße, saftige Marillen im Sommer genießen können. Die meisten Marillensorten sind Selbstbefruchter, daher reicht meist eine Pflanze. Immer gilt:  Je höher die Anzahl verschiedener Sorten, umso höher ist das Ernteglück. In unserer Baumschule haben wir ein reiches Sortenkarussell von frostharten, leckeren Marillen, die bestens an die Klimata von Österreich angepasst sind.

Köstliche Erntezeit

Meist ab Anfang Juli bis September leuchten die orange-gelben Marillen aus dem dichtem Blattwerk heraus. Gibt das Fruchtfleisch bei leichtem Druck nach, ist es soweit – die zuckersüßen Früchte dürfen gepflückt werden.

Geniesser-Tipp: Marillen sind frisch ein Höchstgenuß, aber auch getrocknet oder gedörrt gehen die Inhaltsstoffe nicht verloren und können so ein toller Snack im Winter sein.

Schlemmermäulchen

Die Sonnenprinzessin hat kulinarischen Weltruhm. Fast jeder kennt und liebt  die köstlichen, berühmten Marillen-Knödel aus Österreich. Eine leckere Marillen-Marmelade aus dem eigenen Garten sorgt für fröhliche Frühstücksrunden. Das bellaflora Rezept für einen Marillenlikör gibt es hier.

KAKTEEN
KAKTEEN

Afrika lässt grüßen: Stachelige Sommerfreunde

Geniale Verwandlung – aus Blättern macht die Natur Dornen. So schützen sich Kakteen gegen Verdunstung und Fressfeinde. Wir lieben diese borstigen Gesellen und sind beeindruckt von der spannenden Vielfalt an Wuchsformen, Farben, und Blütenreichtum.

Zudem imponieren sie durch ihre pflegeleichte robuste Frohnatur, die draußen oder drinnen eine tolle Figur macht.

Mehr Wissenswertes über diese pflegeleichten Pflanzenhelden erfahren Sie gleich hier!

Kugelige Kugeln

Goldkugelkaktus klingt freundlicher als Schwiegermutterstuhl, finden wir - gemeint ist dieselbe Pflanze. In seiner mexikanischen Heimat war er eine wichtige Nutzpflanze: das Fruchtfleisch als Gemüse, die Dornen zum Nähen – inzwischen ist er  vom Aussterben bedroht. Bei uns liebt er viel  Licht, aber nicht zu viel Sonne.

Im Sommer steht er gerne draußen 21 C° sind perfekt; im Herbst, bei unter 10 °C möchte er wieder ins Haus. Geduld lohnt sich bei der attraktiven Kugel – nach 20 Jahren schenkt er von März bis Oktober kleine gelbe Blütchen.

bellaflora Tipp: Nehmen Sie Kunststofftöpfe, dann erhitzt sich die Wurzel nicht so stark wie in Tontöpfchen.

Markante Euphorbien!

Wer denkt bei der beeindruckenden Säulen der dreikantigen Wolfsmilch nicht an Mexiko?
Etwas weniger heiß als dort, lieben es diese aufrecht wachsenden Kakteenfreunde.
In den Sommermonaten bringt die Euphorbia einen südländischen Flair auf die Terrasse, mit Korbmöbeln und leuchtenden Farben auf dem Tisch. Ab Herbst ist sie ein toller Hingucker im hellen Raum.

Er tanzt aus der Reihe

Der Weihnachtskaktus steht gerne im Schatten. Seine Blütenschönheit entfaltet sich erst, wenn mindestens 8 Stunden Dunkelheit pro Tag herrschen. Dies ist um die Weihnachtszeit der Fall. Große, bizarr aussehende Blüten schmücken dann die winterliche Stube.

bellaflora Tipp: Die Kakteen immer erst gießen, wenn das Substrat oben trocken ist. Die Wurzeln mögen keine Staunässe.

Afrika lässt grüßen!

Viele Kakteenfreunde stammen aus  den Wüsten Afrikas wie zum Beispiel die Dachwurz, Sempervivum. Mit ihrem kreisförmigen Wuchs und den hübschen Rosetten schenken sie uns das ganze Jahr über viel Freude.
Ein magerer, recht steiniger Boden lässt die vielfältigen, sehr beliebten Dickblattgewächse sprießen. Sie sind ideale  Bewohner für Ihren Steingarten. Wählen Sie aus grünen, roten, violetten, einfarbigen und gestreiften Sorten aus.

So blüht Ihnen was!

Kakteen sind Wüstenbewohner und blühen dort in den Frühlingswochen nach einer kalten Winterzeit.

Daher ist eine dreimonatige Ruhezeit mit Temperaturen von 10-15 °C  wichtig und richtig, wenn Sie Ihre Kakteen zur Blüte bringen möchten.

Fitte Pflegetipps

Gesunde Pflanzen zeigen was sie können, wir empfehlen, spezielle Kakteenerde für eine tolle Blüte. Der wichtige mineralische Anteil ist entsprechend hoch, der Stickstoffanteil sehr niedrig. Alle 4 Wochen sollte gedüngt werden.

Ein faustgroßer Kaktus braucht alle 10 Tage eine Wassergabe. Mehr nicht! Eine dreimonatige Ruhezeit mit Temperatur von 10° - 15° C ist wichtig und richtig für die Blüte.

SOMMERSÄFTE
SOMMERSÄFTE

Sommersäfte aus dem eigenen Garten!

Gekaufte Säfte war gestern! Holen Sie sich Ihren Frische-Kick aus dem eigenen Garten! Spritzige Limonaden ohne Reue oder leckere Drinks für die besten Sommernächte. Minzen, Melissen und Co. im Topf auf die Terrasse gestellt und los geht der Spaß!

Melisse: Immer schön cool bleiben

Klares Wasser, Zitronen und einige frisch geerntete Melissenblätter sind ein wunderbares Rezept gegen kleine und große aufgeregte Geister! Nicht umsonst rief schon Goethes Gretchen bei drohender Ohnmacht nach dem speziellen Trunk – Klosterfrau Melissengeist. Die Melisse fühlt sich am wohlsten in frischem Boden, bei Sonne bis Halbschatten.

Stevia: Auf alle Fälle süß

Das wunderbare Süßkraut, auch Honigblatt genannt, süßt Ihre Limonaden ganz ohne Reue. Im Sommer erfreut es mit zarten Blüten und üppiger Ernte. Vielleicht stellen Sie die duftende Pflanze auf den Gartentisch, so kann nach Herzenlust genascht werden. Stevia liebt die Sonne und ordentlich Nährstoffe; gerne wächst sie im Topf.

Thymian: Gibt Mut

Bei Husten und Heiserkeit empfahl schon Sokrates, einen Tee mit Thymianblättern aufzugießen. An heißen Sommertagen ist Thymiantee zudem eine köstliche Erfrischung. Zweiglein ernten mit oder ohne Blüte  – aufgießen mit heißem Wasser – ziehen lassen – genießen! Früher würzte man gerne das Bier mit Thymian, um den eigenen Mut zu stärken. Sein Name erinnert bis heute daran: thymus, griech. = Mut, Kraft.

Thymian ist mit seinen vielen lila, rosa oder weißen Blüten ein herrlicher Bodendecker, der Sonne und Hitze liebt. Das zähe Kräutlein schätzt einen kargen Steinboden, der ihm aus seiner griechischen Heimat vertraut ist.

Minze: Frische Energie

Pfefferminze liefert viel gute Energie für das Gehirn. Sie fördert auch die Konzentration. Schneiden Sie eine großzügige Menge Minzeblätter klein, dazu  Zitronen, Limetten – wenn Sie mögen, etwas Zucker dazu – und oben drauf viel Mineralwasser: fertig ist die Limo.

Pfefferminze wandert und wuchert gerne, daher pflanzen Sie das Kraut bestens im Topf aus. Ein leicht wolkiger Standort und ein frisch bis feuchter Boden bekommt ihm am besten. Ernten Sie nach Belieben rund ums Jahr, aber lassen Sie gerne auch die Minze mal stehen und blühen. Die spätsommerliche Blüte ist eine wertvolle Schlemmeroase für Bienen und ihre Freunde.

Sauerampfer: macht  lustig

Viele von uns denken gewiss an unbeschwerte  Kindertage zurück, wo die Sommerwiesen mit dem herrlichen Sauerampfer eine begehrte Naschoase waren.

Genial sind seine Vitamin C und seine Mineralstoffwerte.
Auf den  Wiesen ist es klug, nicht nach dem 24.6. zu ernten, da seine Oxalsäure Gehalte dann steigen, sprich er wird etwas unbekömmlich.
Für den Sommersmoothie verwenden Sie bitte bestens unseren Blut Sauerampfer, Rumex sanguinea – er ist milder und bekömmlicher, als seine robusten Wildbrüder. Eine kleine Dosis gibt einen belebenden Frischkick in Ihre Sommersäfte. Zum Wohl!

GRÜSSE AUS SÜDAFRIKA
GRÜSSE AUS SÜDAFRIKA

Hitzekünstler – weniger gießen, viel genießen!

Da sind sie wieder, diese herrlich warmen Sommertage, die wir genüsslich im Garten oder auf der Terrasse verbringen – umgeben von einem prächtigen Blütenmeer, das möglichst ohne viel Pflege auskommt.

Das geht ganz einfach – folgen Sie uns hier auf heißen Spuren in die abenteuerliche Welt der Hitzekünstler ...

Grüße aus Südafrika!

Viele unserer sommerblühenden Lieblinge stammen aus Afrika, wo Hitze und Trockenheit das Gartenjahr prägen. Geranien, Kapkörbchen, Gazanien, Agapanthus, die Schmucklilie, Elfenspiegel, Männertreu und viele mehr blühen bei Wärme erst richtig auf und sind absolut hitzeresistent.

Provence-Feeling zu Hause

Zaubern Sie einfach französisches Urlaubsflair auf Ihre Terrasse. Bei heißen Temperaturen entfalten Lavendel und Rosmarin ganz und gar ihren Charme und duften besonders stark. Dazu gesellen sich gerne wärmeliebende Kiefern in schönem Steingut. Wenn das nicht an den wunderbaren Süden erinnert!

Hitzeverträgliche Winterhelden

Die langen, himmelblauen Blütenrispen der Blauraute strecken sich über Monate der Sonne entgegen. Ab Hochsommer wiegen sich unzählige Schmetterlinge auf der 1 Meter hohen, violett blühenden Bartblume. Diese blauen  Schönen  überwintern ohne Probleme draußen im Topf und begeistern die Vögel ab Herbst mit ihren Samenständen.

Grasgeflüster

Viele Gräser sind als Steppenbewohner überzeugende Trockenhelden. Der Blauschwingel bringt mit seinen blauen Halmen angenehme, optische Kühle in Beet und Kasten. Zartes Federgras umspielt alles um sich herum mit Leichtigkeit. Dagegen bezieht seine große Schwester, das Riesenfedergras (mit 1.80m Höhe) bis in den Herbst mit straffen Halmen, klar Position.

Cool auf der Mauer

Wunderbar genügsam begeistern in herrlicher Vielfalt die Sukkulenten. Sie speichern das Wasser kurzerhand in ihren dicken Blättern. Die Fetthenne, Sedum, die Dachwurz, Sempervivum, oder das Mittagsblümche, Portulacca, leben gerne in flachen Gefäßen, auf Ziegelsteinen und Pflanzsteinen bei Ihnen im Garten.

bellaflora Tipp: Für diese Blütenhelden schwärmen auch die Bienen, Hummeln, Schmetterlinge.

Immer an der (heißen) Wand lang

Bougainvillea lassen sich leicht an hübschen Klettergerüsten in die Höhe ziehen. Man könnte meinen, die mediterrane Schönheit genießt jeden Sonnenstrahl. Ein kleiner, kosmetischer Schnitt ab und zu fördert die scheinbar unendlich lange Blütezeit.

Drei schlaue Erfolgstipps:

  • Beste Zutaten für den heißen Genießergarten: Pflanztröge  mit eingebautem Gießsystem, Bewässerungs-Vliese, bellaflora Kübelpflanzenerde.
  • Beste Pflege:  Wasser morgens und abends, gute Düngung mit bellaflora Kübelpflanzendünger von März bis August.
  • Mut zum Schnitt: Verblühtes abschneiden fördert reichlich neues Blühwerk.
ZITRONEN, FEIGEN & CO
ZITRONEN, FEIGEN & CO

Mediterrane Sommerlust

Zitronen, Feigen, Oliven, Kokos und vieles mehr lassen unser Herz höher schlagen! Wer träumt nicht davon den eigenen Garten zum Urlaubsparadies zu machen? Je wärmer es bei uns wird, umso leichter wird sich diesen Träum erfüllen. Lassen Sie sich von uns in den Süden entführen und von den südländischen Highlights begeistern.


Wer hat die Kokosnuss geklaut?

Kokoswasser und Co sind in aller Munde – da steigt die Lust auf eine eigene Kokospalme zu Recht. Es sind wunderbare Palmen für die heiter bis wolkige Sommerterrasse. Wenn es im Herbst kühler wird, nehmen Sie den Tropenflair mit ins Zimmer. Auch ohne Ernte eine Augenweide.

Feigen sind nicht feige

... und können daher rund ums Jahr im Garten oder auf der Terrasse leben. Je älter die Feige ist, umso frosthärter wird sie. Die großen, duftenden Blätter der Feige sind nicht nur optisch, sondern auch für die Nase eine Besonderheit im Garten. Mit etwas Geduld können sogar lila Früchte das Gesamtwerk noch toppen.

Tipp: Schnitt darf sein, aber bestens im Frühjahr, sonst schneiden Sie die Früchte ab!

Caesar liebte Lorbeer

darum steht der echte Lorbeer seit Jahrtausenden für Sieg und Ruhm. Er ist ein Unikat, der eine Bereicherung für alle schattigen Plätzchen auf der Terrasse ist. Beim Schnuppern an den festen Blättern kann man fast einmal kurz ins alte Rom entfliehen.

Schnitt-Tipp: Schneiden Sie bitte ganze Zweiglein ab und lassen die Blätter ganz. Die Blätter werden sonst hässlich braun.
Topf-Tipp: Er steht gerne lange im selben Topf. Alle 5 Jahre umtopfen reicht total aus.

Sauer macht lustig

In Ihrem mediterranen Paradies darf die Zitrone nicht fehlen. Einen Sonnenplatz im Sommer und einen kühlen Ort im Winter will sie haben. Dann blüht sie vergnüglich rund ums Jahr und betört förmlich mit ihrem unvergleichlichen Duft.

Bitte verwenden Sie die bellaflora Zitruserde mit wertvollen Tonmineralien. Unser Zitrusdünger speziell mit Meeresalgen und Aminosäuren sorgt für beste Gesundheit und saftige Früchte.

Ein Schuss Exotik darf sein

Die Kaffernlimette – auch als Indisches Zitronenblatt bekannt – ist eine Spezialität der bellaflora!  Alles an ihr duftet; in der Küche verwendet wird das Blatt. Für ein wohltuendes Bad geben Sie einige der skurrilen Blätter ins warme Wasser. Das leuchtende Limettengrün bringt Schwung und Heiterkeit auf Ihre Terrasse.

Olive,  je älter umso schöner

Und je sonniger die Klimata bei uns werden, umso wohler fühlt sich dieser charaktervolle Baum. Bitte denken Sie an einen sonnigen Platz. Schneiden und formen Sie ihn nach Lust und Laune. Je mehr Sie die Olive schneiden, umso schöner wird das graue Blätterkleid.

Ernte? Das geht nach 6-8 Jahren; kaufen Sie dann bitte immer mehrere Pflanzen und möglichst Veredelungen. Damit nix schief geht, beraten wir Sie gerne und gut bei uns in der bellaflora

SOMMERSTAUDEN
SOMMERSTAUDEN

Blütenbuffet für Butterflies

Auf die haben wir gewartet! Die Hitparade der Sommerstauden lockt Schmetterlinge mit Farbenreichtum und herrlichem Duft zum fröhlichen Fest in unsere Gärten. Nur – wer sind die besten Schmetterlingsstauden?


Anziehender Duft

Duftende Stauden sind das Lockmittel schlechthin für Schmetterlinge. Denn nicht nur als Farbseher sind sie perfekt, auch die feine "Nase" führt sie sicher zum richtigen Blütenbecher. Am würzigen Minzeduft der Kleinen Bergminze kommen Schmetterlinge ebenso wenig  vorbei, wie am warmen Duft des Phlox 'Early Love'.

Es wird durchgeblüht!

Von Juni bis in den späten Herbst erfreuen unsere bellaflora Stauden mit ihrem Farben-und Formenreichtum. Herrlich sind die schlanken, aufrecht wachsenden Blüten der Duftnessel `Little Adder` in Lavendelblau oder die properen, leuchtend orangefarbenen Blütenköpfe des Sonnenhuts `Sombrero` -  lange Blühzeiten sind garantiert!

Die federleichten Schmetterlinge - die kaum mehr wiegen als zwei Rosenblätter -  fliegen in ihrem Sommerleben tausende Kilometer von Blüte zu Blüte. Die  einfachen, ungefüllten Blüten sind ihre wichtigsten Landeplätze. Hier lädt der süße Nektar die bunten Lebenskünstler zum Schlemmerstündchen ein. Halten Sie in der bellaflora Ausschau nach dem  Mädchenauge 'Sun Kiss' , der Margarite 'Banana Cream' und vielen mehr. Lieber in üppiger Gruppe pflanzen - je mehr Blüten, umso mehr Schmetterlinge dürfen Sie in Ihrem Garten begrüßen.


Herrlich in der Vase

Die leuchtend roten, dicken Blütenköpfe der Kokardenblume 'Mesa Red'  kombiniert mit der lässigen Katzenminze 'Walker`s Low' sehen auf Ihrem Gartentisch lange duftig, luftig, leicht aus. Mit Rittersporn 'Summer Night' veredeln Sie die Kombi. Einen Wow-Effekt erzielen Sie mit der orangefarbenen Duftnessel 'Mandarin'. Sie duftet nach Honig und Minze!


Extra Geschenk für die Schmetterlinge

Lassen Sie gerne das Verblühte stehen, dann futtern die Insekten fröhlich daran weiter. Der dekorative Fruchtstand des Sonnenhutes (Echinacea) ziert viele Sommerstaudenbeete bis in den Herbst hinein. 


Schmetterlingsstauden rund ums Jahr

Stauden sind mehrjährige Pflanzen, d.h. sie ziehen sich im Winter in die Erde zurück, um dort neue Kraft zu sammeln für das nächste Jahr. Sobald das Frühjahr beginnt, zeigen die Mehrjährigen ihr frisches Laub. Anemonen und Akelei läuten das Blütenjahr im März ein und sind die erste Schmetterlingsfreude. Es geht weiter mit Mohn, Margeriten, Salbei, Lavendel, etc. Gerne beraten wir Sie für ein Blütenkarussell rund ums Jahr in Ihrem Garten.
 

Lavendel
Lavendel

Die lila Elite

Zur Lavendel Familie gehören 28 Arten und unzählige Sorten. Eine herrliche Vielfalt an silbernen Laubfarben, verschiedenen Duftnuancen und lila, weißen und rosa Blüten warten auf Sie.


Ein Platz an der Sonne

... im Garten oder auf der Terrasse ist dem Lavendel sehr wichtig. er ist ein Traumtänzer, der vor allem auch seine Freiheit liebt, damit er sich zu einem gesunden, reichblühenden Busch entfalten kann.


Der Lavendel erscheint müde

... dann ist die Erde oft zu nass, sauer und zu nährstoffreich. Lavendel liebt trockenen, lockeren und sandigen Boden.

bellaflora Tipp:
Gerne decken Sie den Boden um den Lavendel mit einer reinen Sandschicht ab. Das fördert den Blütenreichtum.

Top im Topf

Lavendel ist ein wunderbarer Terrassenschmuck, der sich im Holz-, Ton- oder Keramiktopf am wohlsten fühlt. Nehmen Sie die winterharten Sorten von Lavandula angustifolium, um einen immergrünen Terrassenschmuck zu genießen.


Mut zur Schere

Ein stetiger Schnitt hält den Lavendel jung, stark und fröhlich.
1. Formschnitt im März, das heißt um ein Drittel kürzen, wenn die Forsythien blühen.
2. Kosmetischer Sommerschnitt im Juni nach der ersten Blüte, ca. um 10 cm kürzen


Gut für die Natur

... ein Argument mehr, um viel Lavendel zu pflanzen! Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und viele anderen Insekten lieben seinen würzigen Nektar. Weitere Bienenpflanzen finden Sie hier ....


Lavendelsträuße sind cool!

Die lila Blütenstängel lassen sich vielseitig als Vasenschmuck, Girlande, Türkranz und vieles mehr verwenden.

bellaflora Tipp: Schneiden Sie die Blütenstängel, wenn sich die ersten unteren Blüten öffnen. Dann kopfüber an einem dunklen Ort trocknen lassen.

» Dekotipp Lavendelstäbe


Lavendelküche – lecker!

Aus Lavendel lassen sich köstliche Dinge wie Lavendelzucker, Kräutertees und Süßspeisen kreieren.

» Rezept Lavendelblüteneis

Pflanzenstärkung
Pflanzenstärkung

Natürliche Pflanzenstärkung

Mehr Vitalität und Wüchsigkeit für schädlings- und pilzanfällige Pflanzen

  • Anwendungsfertiges Pflanzenstärkungsmittel
  • für schädlings- und pilzanfällige Pflanzen
  • Für die biologische Landwirtschaft geeignet

Pflanzenstärkungsmittel aus Extrakten der Brennnessel und Schafgarbe zur allgemeinen Gesunderhaltung und Kräftigung. Stärkt Zier- und Balkonpflanzen, aber auch Gemüse und Obst im Garten.

Die speziellen sekundären Pflanzenstoffe aus den traditionellen Heilpflanzen Brennnessel (Urtica dioica) und Schafgarbe (Achillea millefolium) sorgen für ein gesundes Wachstum und den Erhalt der pflanzlichen Gesundheit.

Wertvolle Inhaltsstoffe verbessern die Vitalität und Wüchsigkeit. Das Brennnessel-Spray hilft der Pflanze, von Anfang an gesund zu bleiben oder nach Befall schneller wieder zu gesunden.


Dosierung:
Die gesamte Pflanze alle 7-10 Tage feucht einsprühen. Produkt nicht auf Knospen oder Blüten spritzen.
Gesprüht wird bei trockenem Wetter, morgens oder abends.

TIPP: Besprühte Pflanzen dürfen nicht im direkten Sonnenlicht stehen („Brennglaseffekt“ der Wassertropfen.

Erfüllt die Anforderungen für den Bio-Anbau nach EG-Öko-VO 834/2007

MAGISCHER BLÜTENZAUBER
MAGISCHER BLÜTENZAUBER

Hortensie Magical - Farbenprächtiges Chamäleon

Die Hortensie Magical "Four Seasons" ist eine Zauberkünstlerin der Verwandlung, ein farbenprächtigs Geschenk, mit dem Sie garantiert höchste Freude bereiten. Hortensien fördern nicht nur Kreativität und Ideenreichtum, sie können nochmehr! Zum Beispiel die Farbe wechseln wie ein Chamäleon ...

Magisch, zauberhaft, einzigartig!

Die prächtige Hortensie "Magical Four Seasons" trägt ihren Namen zu recht. Ihre riesigen Blüten wechseln wie ein Chamäleon die Farbe von rosa bis himmelblau! Ihre Eigenschaft der Blütenverfärbung differenziert sie von herkömmlichen Hortensien. Nebenbei ist sie besonders gut haltbar, denn sie blüht bis in den Spätherbst hinein.

Magie im Kübel

Hortensie Magical eignet sich perfekt als Kübelpflanze. Im Gefäß wächst sie
kompakt und gesund.

Ein Hauch von Glamour

Die HORTENSIE (Hydrangea sp.) war schon immer eine glamouröse Lady. Der  Sonnenkönig, Ludwig der XVI. pflanzte sie liebend gerne in seinen Gärten von Versaille. In ihrer Heimat Japan durften früher nur Herrscher einen Blick auf sie werfen.

bellaflora Tipp: Ihre Blüten halten sich in der Vase gut und sind auch im Trockenstrauß äußerst dekorativ mit wunderbarem Farbenspiel.

Verfärbung von blau zu grün/dunkelviolett
Verfärbung von rosa zu grün/dunkelviolett
Artenschutz
Artenschutz

Ohne Schmetterlinge keine Blumen. Und umgekehrt.

Mit den ersten Sonnenstrahlen ziehen auch wieder die Schmetterlinge in unsere Gärten und erfüllen ihre Aufgabe als wichtige Bestäuber. Was man bei ihrem zauberhaften Anblick manchmal vergisst: Rund die Hälfte aller Schmetterlingsarten ist vom Aussterben bedroht.


Mit einem schmetterlingsfreundlichen Umfeld wird man nicht nur mit dem Besuch von Schmetterlingen belohnt, man betreibt auch aktiven Artenschutz.

Zur Pressemeldung

 

Wir wollen sie tanzen sehen!

Schmetterlinge brauchen uns Gartenfreunde und wir brauchen Schmetterlinge. Durch naturnah gestaltete Gärten können wertvolle Naturoasen geschaffen werden, die als Lebensraum für Schmetterlinge dienen und sie vor dem Aussterben bewahren.

Helfen Sie mit, die Schmetterlinge zu retten!

In unserer Info-Broschüre finden Sie viel Wissenswertes rund um Schmetterlinge und was man zu ihrer Arterhaltung beitragen kann. Viele schmetterlingsfreundliche Blühpflanzen finden Sie jetzt bei bellaflora!

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Essbarer Garten
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Wolle & Stricken
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Das Glück ist handgemacht

Stricken erinnert uns daran, dem Leben Masche für Masche zu begegnen. Wir sind sicher: Masche für Masche können wir Großes erreichen! In ausgewählten bellaflora Filialen* finden Sie feinste nachhaltige Wolle, Laniato-Anleitungen zum Nachstricken, Strickbücher zum Schmökern und mittendrin einen Tisch zum Träumen, Kaffeetrinken und vor allem: zum Stricken!

Bei bellaflora finden Sie reine, mulesing-freie Merino-Wolle und italienisches Cashmere in über 30 Farben, flauschiges Seidenmohair, ungefärbtes, reines Alpaka aus Peru, Sockenwolle Uni und gemustert sowie Nadeln & Zubehör.

Alle unsere Woll-Lieferanten sind sorgfältig ausgewählt, um tier-und umweltfreundliches Verarbeiten und Färben garantieren zu können. In Zukunft möchten wir unser Sortiment an zertifizierter Bio-Wolle weiter ausbauen und sind immer auf der Suche nach neuen, nachhaltigen Wollherstellern.

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*Unser exklusives Wollsortiment finden Sie in den Filialen Bruck an der Mur, Klagenfurt, Liezen, Leonding, Oberwart, Regau, Vösendorf, Wien-Donaustadt, Wiener Neustadt, Amstetten, Bad Vöslau, Wien Gerasdorf und Eisenstadt.

Nachhaltige Entwicklung
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