Nachsaatmischung
Nachsaatmischung

Nachsaatmischung

Preis: 0,5 kg: 13,90 (1 Kilo = 27,80); 1kg: 22,90
Artikelnr: 100821

zur Nachsaat und Erneuerung

Nachsaat ist ohne Umgraben möglich und erfolgt rasch und effektiv.

Wenn Ihr alter Rasen durch intensive Nutzung größere Kahlstellen zeigt, ist das noch kein Grund, sofort umzugraben. Mit dem Spezialrasen bellaflora professional Rasen-Nachsaat läßt sich die schüttere Grasnarbe Ihres alten Rasens revitalisieren, wenn davon zumindest noch ca. 40% intakt sind. Das

verbliebene Gras kurz mähen, die Bodenverdichtungen auflockern (vertikutieren), eventuell düngen, einsähen und die frische Saat feucht halten; wenige Wochen später spielen Sie wieder auf dichtem Grün!


In Österreich amtlich registrierte Qualitätssaatgutmischung aus Zuchtsorten von Rasengräsern.
Zur Abstimmung auf die Anforderungen, die heute an Spiel- und Sportrasen höchster Qualität gestellt werden, vereint bellaflora professional Rasen-Nachsaat die Eigenschaften von erprobten Rasen-Zuchtsorten der folgenden Gräser:

  • Englisches Raygras (Lolium prenne)
    ROBUST, rasche Entwicklung, strapazierfähig, trittfest, trockenheitstolerant
  • Wiesenrispe (Poa pratensis)
    BELASTBAR, mit hoher Regenerationsfähigkeit und guter Verwurzelung
  • Rotschwingel (Festuca rubra ssp.)
    DICHT, feinblättrig, genügsam, schattenverträglich



RASEN-NACHSAAT
Die Rasenerneuerung OHNE UMGRABEN gelingt, je nach Witterung, am bestens von Anfang April bis Ende September:

  1. Alte Rasenflächen vorbereiten:
    Zuerst mähen Sie den alten Rasen sehr kurz, danach können Sie die Fläche entweder tief vertikutieren oder mit einem Rechen gut durcharbeiten. So entfernen Sie Rasenfilz, Moos und Unkraut bzw. lockern die Erde auf. Dann Mulden mit Erde-Sandgemenge auffüllen, Unebenheiten ausgleichen, Steine und Äste beseitigen. Unkrautbekämpfung sorgfältig durchführen (eventuell chemisch). Die Qualität schwerer (lehmiger) oder stark verdichteter Böden können Sie auch noch mit gewaschenem Quarzsand (Körnung 0,5–2 mm) und/oder Torfzugaben verbessern – das beugt Staunässe vor und fördert gesunden Gräserwuchs.
  2. Saatbett herstellen:
    Die grasfreien Flächen eben planieren und mit der Walze oder Trittbrett festigen – dies erleichtert später das Mähen.
  3. Aussaat:
    Das Saatgut gründlich durchmischen und teilen:
    a) Aussaat mit der Hand: Saatgut in 4 gleiche Portionen teilen und 2 x überkreuzend säen.
    b) Aussaat mit dem Streuwagen: Saatgut in 2 gleiche Portionen teilen und 1 x überkreuzend säen. Streuwageneinstellung je nach Modell bzw. Herstellerangaben wählen. Danach das Saatgut seicht (max 0,5 cm) in den Boden einrechen. Verbindung zwischen Samenkorn und Boden mittels Walze oder Trittbrett herstellen.
  4. Fertigstellung:
    Saatgut und Boden bis zur Keimung feucht halten (gegebenfalls mehrmals täglich kleine Wassergaben – Achtung: Saatgut nicht verschwemmen). Sobald das Gras handhoch (ca. 6–8 cm) gewachsen ist, mittels Rasenmäher mit scharfen Messern zum ersten Mal um ein Drittel kürzen. Bei den folgenden, wöchentlichen Schnitten senken Sie die Schnitthöhe auf 3–4 cm.

0,5 kg reicht für ca. 25 m², 1 kg reicht für ca. 50 m²

Rasengerecht pflegen heißt regelmäßig mähen, düngen und bei Trockenheit immer ausreichend bewässern!