Auf einen Blick
Sonnig
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Die Zitterpappel (Populus tremula) ist ein sommergrünes Solitärgehölz mit rundlichen, mittelgrünen Blättern und gezähntem Rand. Im Herbst färbt sich das Laub orangegelb. Von Anfang bis Mitte März erscheinen purpurrote Blüten, die in Kätzchen angeordnet sind.
Mit einem Jahreszuwachs von etwa 20–80 cm entwickelt sich die Zitterpappel zu einem lockeren, unregelmäßig wachsenden Gehölz. Sie kann bis zu 20 m hoch und 11 m breit werden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden eignet sich für die Pflanze. In trockenen Zeiten solltest du auf eine ausreichende Wasserversorgung achten.
Beim Einpflanzen sollte das Pflanzloch etwa doppelt so breit und tief wie der Wurzelballen sein. Wässere den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich, setze den Baum ein und fülle das Loch mit Erde auf. Anschließend gut angießen und bei Bedarf mit einem Baumpfahl stützen.
Im keltischen Baumkreis wird die Zitterpappel bestimmten Zeiträumen zugeordnet: 4. bis 8. Februar sowie 5. bis 13. August. Der keltische Baumkreis umfasst 21 Bäume, die symbolisch mit verschiedenen Zeiträumen und Eigenschaften verbunden werden.
- Sommergrünes Solitärgehölz mit lockerem Wuchs
- Rundliche, gezähnte Blätter mit orangegelber Herbstfärbung
- Purpurrote Kätzchen im März
- Für sonnige bis halbschattige Standorte
- Wuchshöhe bis ca. 20 m